Der tagaktive Helmbasilisk erreicht eine Länge von rund 30 cm (incl. Schwanz etwa 80 cm) und ein Gewicht von 200 - 500 g. Die Oberseite ist olivbraun mit dunklen Querstreifen. An der Unterseite ist das Tier gelblich gefärbt. Die Zehen sind sehr lang und enden in scharfen Krallen. Die Männchen besitzen einen knorpeligen, von einer Knochenleiste gestützten Helm am Hinterkopf. Auf Rücken und Schwanz befinden sich segelähnliche Kämme. Der Basilisk kann auf den Hinterbeinen rennen. Eine Seitenfläche seiner Zehen ist durch einen Schuppenrand erweitert. Dieser faltet sich in Ruhestellung an den Zeh. Im Wasser wird er allerdings nach oben gedrückt und vergrößert somit die Oberfläche des Fußes. Wird das Tier bedroht, kann es aufrecht auf das Wasser zulaufen und durch den Schuppenrand und hohe Laufgeschwindigkeit ist es in der Lage, eine kurze Strecke, etwa 10 bis 20 Meter, auf der Wasseroberfläche zu laufen, bevor es einsinkt. Das hat dem Tier vermutlich auch seinen Namen Jesus-Christus-Echse eingebracht. Da der Schwanz bei der aufrechten Fortbewegung eine wichtige Rolle als Gegengewicht spielt, wird er nicht abgeworfen wenn der Basilisk von einem Feind gefangen wird.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Panama bis Nordwestkolumbien. Als Lebensraum dienen vorwiegend Urwaldseen und -flüsse.
Weibchen legen 5 - 8 Mal jährlich jeweils 2 - 18 Eier. Die Jungen schlüpfen nach etwa 3 Monaten und wiegen zu diesem Zeitpunkt 2 g.
Die Nahrung des Helmbasilisken besteht aus Insekten, Blumen, kleinen Vögeln, Insekten und Fischen.
Natürliche Feinde sind Raubvögel, Schlangen und größere Reptilien.