Arabisches Vollblut oder Araber


Arabische Vollblüter sind die ältesten reinrassigen Pferde der Welt. Sie entwickelten sich vermutlich aus prähistorischen Wildpferden und breiteten sich von Arabien bis zum Orient aus. Schon im 7. Jahrhundert, zur Zeit des Propheten Mohammed, züchteten die Beduinen Araber.

Das Stockmaß beträgt 1,45 - 1,55 m. Araber kommen als Füchse, Schimmel und Braune vor. Als Zuchtvorgaben gelten ein Hechtkopf mit Araberknick, ein gewölbter Hals, lange, schräge Schultern, ein kurzer Rücken, eine gute Brusttiefe und eine starke Hinterhand. Der Schweif wird wutlich aus prähistorischen Wildpferden und breiteten sich von Arabien bis zu Orient aus. Schon im 7. Jahrhundert, zur Zeit des Propheten Mohammed, züchteten die Beduinen Araber.

Das Stockmaß beträgt 1,45 - 1,55 m. Araber kommen als Füchse, Schimmel und Braune vor. Als Zuchtvorgaben gelten ein Hechtkopf mit Araberknick, ein gewölbter Hals, lange, schräge Schultern, ein kurzer Rücken, eine gute Brusttiefe und eine starke Hinterhand. Der Schweif wird wie eine Fahne getragen. Die Beine bestehen aus kurzen Röhrenknochen.

Die Vorzüge des Arabischen Vollblutes sind seine Intelligenz und Ausdauer. Da die typischen Rassemerkmale optimal weitervererbt werden, wird der Araber gerne als Ausgangspunkt für neue Rassen und zur Veredelung bestehender Rassen verwendet. Die meisten heutigen Rassen gehen daher auf das Arabische Vollblut zurück.

Die Vorzüge des Arabischen Vollblutes sind seine Intelligenz und Ausdauer. Da die typischen Rassemerkmale optimal weitervererbt werden, wird der Araber gerne als Ausgangspunkt für neue Rassen und zur Veredelung bestehender Rassen verwendet. Die meisten heutigen Rassen gehen daher auf das Arabische Vollblut zurück.

Araber finden Verwendung beim Western- und Freizeitreiten und als Rennpferde in der Arabischen Welt.


Hauspferd

Stand: 30.11.2005

© Katja Feldhoff